Mona Harry

Slam Poetin, Autorin & Illustratorin


Mona Harry (*1991) wohnt in Kiel und studiert  Kunst und Philosophie in Hamburg. Seit Ende 2011 ist sie auf Poetry-Slam-Bühnen im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv. Mit Videos ihres Textes Liebesgedicht an den Norden zog sie einige Aufmerksamkeit auf sich. 2015 stand sie im Finale der deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam.

2019 trat sie bei den offiziellen Feierlichkeiten zum Mauerfall-Jubiläum, sowie beim 30igsten Jubiläum in der NDR Talkshow auf.

2020 erhält sie im Rahmen des Kunstpreises Schleswig-Holstein den Förderpreis.

Im Frühjahr 2018 erschien ihr selbst illustriertes Kinderbuch Mutproben, sowie ihr Buch Norden und andere Richtungen im KJM Buchverlag. Im Frühjahr 2019 folgte ihr Buch Hamburg und andere Gelegenheiten

 

 

An jedem dritten Freitag im Monat  veranstaltet und moderiert Mona Harry den Slam the Pony Poetry Slam im Haus 73 in Hamburg. Auch bei anderen Veranstaltungen  ist sie in Schleswig-Holstein als Moderatorin immer wieder anzutreffen. 

Als feste Stammautorin der Kieler Lesebühne Irgendwas mit Möwen ist sie am ersten Donnerstag des Monats im Kieler Kulturforum zu erleben. 

 

Ihre klangvoll rhythmischen Texte sind bildhaft, zugänglich und immer mit einer Portion Humor und Augenzwinkern geschrieben.

 

Neben dem Schreiben fertigt sie Illustrationen für eigene und fremde Bücher an.

 

 

 

Neben ihren Auftritten arbeitet Mona Harry in verschiedenen Bildungsprojekten für Schulen, Behörden, Stiftungen und andere Institutionen. Sie leitet Poetry Slam Workshops in verschiedenen Kontexten, sowie Veranstaltungen im  Bereich Philosophieren mit Kindern.

https://www.philosophieren-mit-kindern-hamburg.de 

Das Schulentwicklungsprojekt Forschendes Lernen begleitete sie an verschiedenen Hamburger und Schleswig-Holsteiner Schulen.

Seit 2018 arbeitet sie außerdem als Kunstvermittlerin in der Kunsthalle Hamburg, wo sie auch Fortbildungen leitet. 

Weitere zentrale Partner im Bereich der kulturellen Bildung stellen für sie das Altonaer Museum und die Gabriele Fink Stiftung dar.